17 Juni 2009

Definition Smartphone

In der IT Welt sind wir immer mal wieder auf der Suche nach griffigen Definitionen. Ich glaube ich habe gerade eine gefunden:
Smartphone - Ein Mobiltelefon, das aufgrund seiner zahlreichen Funktionen in regelmäßigen Abständen durch den Benutzer neu gestartet werden muss.


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21 Januar 2009

Schnee, Bergluft und gute Laune.

Nach den Anstrengungen der finalen Masterphase, ein wohlverdienter Urlaub:

Blick von Kaprun auf das Kitzsteinhorn (rechts im Bild der "Barbara Hof")

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14 Januar 2009

Wir sind...

...Weltmeister!

Nunja, zumindestens ich. ;-)

Das aber richtig: Heute Kolloquium (1,0 für die Master Thesis).

*freu*

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03 Januar 2009

Ich will wieder Berge sehen, Gandalf!

Gestern habe ich meine Master Thesis abgegeben. Mission Accomplished ;-).
Aber jetzt bin ich erstmal urlaubsreif und ich freue mich auf die Berge.

Irgendwie fühle ich mich ja schon so ein bisschen wie Butter auf zuviel Brot verstrichen, wenn Ihr wisst, was ich meine.

Egal, am 17. geht es los und dann sind erstmal zwei entspannende Wochen angesagt.



Also hierhin:


Größere Kartenansicht

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30 Dezember 2008

Immer dann, wenn man's am wenigsten gebrauchen kann...

...erwischt es einen immer wieder: Am 2. Januar muss ich meine Master Thesis abgeben, entsprechend bin ich dezeit sehr forciert am Schreiben und dann das:(ohne Worte)

Naja, zumindest liess sich der Text noch rauskopieren und in Open Office speichern.
Und btw das speichern auf einem USB Stick hat natürlich auch nicht funktioniert, ist klar, oder?


:-)

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03 Dezember 2008

Dreaming of a white christmas

Heute morgen hat uns der Winter einmal mehr überraschend (zumindest aus Sicht der Streudienste, der St. Wendeler Verkehrsgesellschaft und anderer Verkehrsteilnehmer)...
... hier eine kleine Impression von der B41 zwischen Ottweiler und Neunkirchen.

Mit meiner Weihnachtsclassics CD liess sich der Stau aber ertragen.

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25 November 2008

Der Weg des Programmierers

Heute möchte ich meinen Blog mal Nutzen, um meine Gedanken ein bisschen zu ordnen und ein wenig Rückschau und Ausblick zu betreiben.

Diese Woche bin ich, eher zufällig über Joel on Software gestolpert und habe einige interessante Artikel gelesen. Ein Term, den Joel immer wieder benutzt, ist der des "Great Developers". Aus seiner Sicht, als Inhaber einer Softwarefirma, geht es ihm natürlich darum, diese selten, großartigen, Best of the Breed Programmierer anzuwerben.

Natürlich stellte sich für mich die Frage, was einen großartigen Programmierer ausmacht. Ich habe in meinem professionellen Leben schon einige gute, wenige sehr gute, viele schlechte und ein paar richtig schlechte Programmierer kennen gelernt. Aber großartige?

Wie wird man ein großartiger Programmierer? Ein Indiz sollte wohl sein, dass man großartige Software entwickelt (also richtige, wartbare und erweiterbare Software, vielleicht sogar schöne). Aber ich glaube, da steckt noch mehr dahinter: Es dürfte etwas mit der Art des Denkens zu tun haben - wie ein großartiger Programmierer denkt - auf diese Spur hat mich Paul Grahams Artikel über LISP gebracht. Ich vermute ein großartiger Programmierer denkt nicht in den Kategorien seiner Language du Jour oder in abstrakten Architekturen, obwohl im beides bewußt ist, sondern auf mehreren Ebenen gleichzeitig - von High-Level Komponenten bis hinunter zur Speicherbehandlung im Prozessor Cache; in der Sprache in der die Lösung umgesetzt werden soll ebenso wie auf einer Ebene des tieferen Verständnisses von Rechnern.

Die Gretchenfrage ist natürlich, kann man ein großartiger Programmierer werden oder wird man als einer geboren? Prinzipiell gilt natürlich, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber Talent spielt mit Sicherheit eine Rolle.

Wenn ich meinen eigenen Wertegang betrachte, dann wurde mir das Programmieren auch nicht gerade in die Wiege gelegt. Nach meinem ersten Studium war ich bestenfalls ein Programmierer im unteren Mittelfeld (wenn auch wenigstens mit "Ich weiss, dass ich nichts weiss"-Erkenntnis), trotzdem ist aus meinem letzten Projekt eine richtig gute Software geworden und das obwohl die Eckdaten zuerst nicht dafür gesprochen haben (unbekannte Programmiersprache, unbekannte IDE, neue Umgebung (technisch, wie vom Umfeld) und eine unbekannte Domäne).
Jetzt, da ich mein Masterstudium beende bin ich einen weiten Weg gegangen und würde mich durchaus als guten Programmierer bezeichnen, mit berechtigten Ambitionen zum sehr guten (bei aller Bescheidenheit ;-). Natürlich würde ich eher vom Software Engineer, als vom Programmierer sprechen, da dies meiner Meinung nach das Aufgabenspektrum des Informatikers in der Wirtschaft besser wiederspiegelt.
Auf meinem Weg haben mich 3 Persönlichkeiten an meiner Hochschule nachhaltig geprägt und mir vermittelt, dass es in der Informatik ebenso um das theoretische Bild dessen was man tut geht (welches eine fundierte mathematische Grundlage hat), als auch um (programmier-)technische Details, als auch um die Sicht auf das Design und die Architektur, dessen das man zu erschaffen strebt.

Erlauben mir diese Erkenntnisse, ein großartiger Programmierer zu werden? (Ist es nicht schön, ein Studium zu machen, das einem noch Epiphanien ermöglicht... :-)

Ich weiss es nicht, aber es ist ein wahres Vergnügen, diesen Weg zu beschreiten.

Ach ja, kleine Notitz an mich selbst: LISP lernen. :)

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17 Juli 2008

Es gibt Tage...

...an denen ich mich frage, warum ich den Zweig des Entwicklers eingeschlagen habe und nicht Systemadministrator geworden bin.
Watch this:

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16 Juli 2008

Filmstudios sind Verbrecher...

und leider haben sie, abgesehen von Raubkopien, das Monopol, Filme zu verbreiten. Warum bin ich bei dem Thema gerade so unentspannt?
Ganz einfach, seit 2 Wochen teste ich bei Amazon die Video-Verleih Möglichkeit und bin eigentlich recht zufrieden, da wir so endlich mal unseren kulturellen Rückstand aufgrund kindbedingter Kinoabstinenz abbauen können. Vor kurzem habe ich auch den ersten enttäuschenden Film ausgeliehen, nämlich folgenden:


Wäre jetzt soweit nicht schlimm, es muss mir ja nicht jeder Film gefallen. Aber was mich wirklich ank***t ist diese "geniale Idee" der Filmstudios, vor jede DVD diese dämlichen "Raubkopierer sind Verbrecher" Spots zu packen. Ich meine, wen wollen die damit beeindrucken? Jeder Weiss, dass es nicht OK ist Filme zu kopieren und dann zu verteilen, oder.
Und wem erzählen es die Idioten immer wieder? Mir, der ich:
  1. ins Kino gehe und bezahle
  2. DVDs kaufe
  3. DVDs ausleihe (JA für Geld!)
Also lasse ich mir schön immer wieder erzählen, was die Filmstudios von Ihren Kunden halten - nämlich dass wir alle potentielle Verbrecher sind. Super!

Und die Riding the Bullet DVD hat dem ganzen die Krone aufgesetzt: Man kann den Raubkopierer Spott weder skippen, noch weiter ins Menü, noch schnell vorspulen! Ich war bedient.

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11 März 2008

Ein Häuschen am Wasser....

... eigentlich eher eins mit Wasser, also im Boden und in den Wänden, aber so langsam trocknet es ja wieder.


Mantra: It's not a threat it's an opportunity.

Nachtrag: die Wurzel alles Übels, unsere Badewanne (zum besseren Trocknen entfernt)

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01 Oktober 2007

on the road again


Ich weiss, eigentlich sollte man über so was nicht bloggen, weil man es peinlicherweise doch wieder aufgibt, bevor man richtig angefangen hat, aber (ist mir doch egal ;-) :

Nach 11/2 Jahren der totalen sportlichen Abstinenz laufe ich wieder und ich habe mir vorgenommen, dass ich es regelmäßig tun werde.
(Und bitte schreib mir jetzt keiner, dass es Winter wird - das hält mich am wenigsten ab.)
Eine erste Bilanz: Ich war überrascht, dass die Kondition noch halbwegs mitspielt. Zum Vergleich, mein altes Trainingspensum war ca. 1h in moderat schnellem Tempo laufen.

Nach dem 2. Mal unterwegs bin ich jetzt schon wieder bei 22 Minuten in relativ schnellem Tempo und das Problem liegt weniger in der Kondition als tatsächlich in der fehlenden Muskelkraft in den Beinen. Faszinierend, hätte ich nicht gedacht.

Achja, noch zu den Eckdaten:
Ich laufe im wildromantischen Bliestal bei Oberlinxweiler, morgens zwischen 6:00 und 7:30, wenn die lieben Kinder noch schlafen. Relativ fest stehen als Termine Montag und Freitag morgen, einen dritten Termin suche ich noch.

KEEP ON RUNNING!

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14 August 2007

Summer breeze makes me feel fine

Come To The SUMMER BREEZE Open Air!

Das SummerBreeze Festival wird 10 Jahre alt, und da wir selbst auch schon seit 5 Jahren Stammgäste sind, machen wir uns auch diesmal wieder auf, Süddeutschland zu rocken.

Glücklicherweise hat das Festival den letztjährigen Umzug vom beschaulichen Abtsgmünd ins bayrische Dinkelsbühl gut überstanden. So viel Glück hat nicht jedes Metalfestival.

Wie auch immer, wir freuen uns auf ein paar schöne Tage voller Matsch, Bier und Rock! :P

Solange mein Handyakku mitspielt bin ich natürlich auch via E-Mail zu erreichen. Vielleicht trifft man sich ja auf dem SummerBreeze.

See the curtains hangin in the window
In the evening on a friday night
A little light-a-shinin through the window
Lets me know everythings all right

Summer breeze makes me feel fine
Blowin through the jasmine in my mind

See the paper layin on the sidewalk
A little music from the house next door
So I walk on up to the door step
Through the screen and across the floor

Sweet days of summer - the jasmines in bloom
July dressed up and playing her tune
And I come home from a hard days work
And youre waitin there
Not a care in the world

See the smile awaitin in the kitchen
Food cookin and the plates for two
Feel the arms that reach out to hold me
In the evening when the day is through
-Type O Negative, Summerbreeze

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18 Juli 2007

von Geheimnisträgern


Normalerweise überlasse ich das Familienbloggen ja Sabine, aber diesmal mache ich mal eine Ausnahme:

Gestern abend hatte ich nämlich folgenden netten Dialog mit meiner ältesten Tochter:
(Ich las ihr gerade eine Laura-Geschichte vor, dabei ging es um Lauras Geheimnis)
Lina: "Kann die Lina auch ein Geheimnis haben, Papa?"
Ich: "Natürlich. Du hast irgendwann auch ein Geheimnis. Die kommen einfach so vorbei und dann hat man die."
Lina:"Dann haben die Beine, gell?"
Ich:"Äh, nein. Das sagt man nur so. Geheimnisse passieren einfach und dann hat man die."
Lina:"Wenn die keine Beine haben, dann muss man die tragen!"

So hat meine Tochter (2 1/2 Jahre alt) herausgefunden, was ein Geheimnisträger ist.

:)
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